Das PSI.vision Institut für Forschung und Anwendung von nicht-lokaler Wahrnehmung ist ein unabhängiges, privates Forschungsinstitut und ein Projekt von PSI unit.

 

PSI unit arbeitet als Dienstleistungsunternehmen im Bereich Remote Viewing. Daneben widmet sich PSI unit der Forschung und Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Remote Viewing. Das Verständnis der Funktionalität von PSI-Prozessen erachten wir als wesentlichen Faktor für eine Anwendungsbasis dieser Methodik. Wir arbeiten gern mit allen zusammen, die sich um Aufklärung und Bildung in diesen Bereichen bemühen.

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Der Weg bis hier …

Jana Rogge (43) begann als Künstlerin, studierte Visuelle Kommunikation an der Bauhaus-Universität Weimar und schloss mit einem Diplom als Grafikdesignerin (2001) ab. Ihr Diplomthema war die Untersuchung von hypertextbasierten Forschungsmethoden in Anwendung des schriftlichen Nachlasses von Ludwig Wittgenstein. Nach ihrem Abschluss erhielt sie eine Einladung des Ludwig-Wittgenstein-Archivs in Cambridge, um dort zu promovieren, lehnte diese Einladung jedoch ab, da sie zu diesem Zeitpunkt bereits seit mehreren Jahren eine Werbeagentur in Weimar leitete und sich auf die grafische Arbeit konzentrieren wollte.

 

Von 2003 bis 2010 hatte Jana Rogge neben ihrer Arbeit in der Agentur einen Lehrauftrag an der Bauhaus-Universität in Weimar und unterrichtete Grundlagen der visuellen Gestaltung und Wahrnehmungstheorie. Im Jahr 2013 verkaufte sie ihre Anteile an der mittlerweile 18 Mitarbeiter starken Agentur, und fing noch einmal neu an. In ihrem neuen Unternehmen arbeitet sie auch im Bereich der visuellen Gestaltung, außerdem hat sie zwei Verlage gegründet.

 

2020 begann Jana Rogge ihre Ausbildung in Remote Viewing. Der erste Kontakt mit dem Thema war bereits 2019, vorbereitet durch etwa zehn Jahre persönliche Erfahrung mit nicht-lokaler Wahrnehmung. Die Ausbildung in Deutschland umfasste CRV/TRV bis zur Stufe 6. Danach folgten weitere Aus- und Weiterbildungen u.a. mit David Morehouse, Paul H. Smith und Gunther Rattay.

Theo Fischer (42) war in jungen Jahren (1991–1998) als Synchronsprecher tätig und begann unmittelbar danach ein selbständiges Berufsleben als Manager für mehrere Vertriebsentwicklungsfirmen. Für zehn Jahre, seit 2009, verlegte er seinen Wohnsitz nach Asien, als Inhaber mehrerer Online-Unternehmen. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland folgte er seiner kreativen Ader und etablierte sich als Künstler unter dem Label Stage3Art. Der Name ist auch eine Anspielung auf seine künstlerische Umsetzung von Remote-Viewing-Eindrücken aus Stufe 3.

 

Auf das Thema Remote Viewing war er 2019 nach einem zufälligen Twitter-Beitrag gestoßen, der ihn zu einer Recherche in der CIA-Library brachte. Schnell war er gefangen von den Unmengen an Akten und Daten, die er fand und begann, sich das CRV-Protokoll autodidaktisch beizubringen. Weitere Recherche brachte ihn dann in Kontakt mit der deutschen Remote-Viewing-Szene, wo er auch sein Zertifikat Stufe 6 in CRV/TRV erhielt. Danach folgten weitere Aus- und Weiterbildungen u.a. mit David Morehouse, Paul H. Smith und Gunther Rattay.

… und heute

Kurz nach Abschluss der Remote Viewing Ausbildung lernten sich Jana Rogge und Theo Fischer bei der Suche nach Kontakten in der deutschen Remote Viewing Szene kennen. Aus dem gemeinsamen Interesse und dem Bedürfnis, mehr über die Hintergründe der Methode zu erfahren, entwickelte sich eine vielschichtige gemeinsame Arbeit. Inzwischen hat sich ein Erfahrungsschatz von über 400 CRV-Sitzungen angesammelt. Sie gründeten eine Firma – PSI unit – um Remote Viewing in den operativen Einsatz zu bringen.

 

Dem eigenen Wissensdurst folgend investierten beide viele Stunden an Recherche und begannen, die Entstehung und Entwicklung der Remote-Viewing-Protokolle von den Anfängen bis heute zu untersuchen. Sie stellten Fragen und kamen mit vielen Schlüsselpersonen der RV-Szene ins Gespräch, zum Beispiel den Mitbegründern der Methode Russell Targ und Hal Puthoff, ehemaligen Militärviewern wie Paul H. Smith und David Morehouse, Forschern und Netzwerkern. Mit verschiedenen Zusatzausbildungen im internationalen Bereich erweitern sie ihren Horizont.

 

Aus dem Austausch mit der deutschen RV-Szene wurde deutlich, dass der Zugang zu originalsprachlichen Quellen sowie zu aktuellen Diskussionen eher schlecht ist. In manchen Fällen spielt auch die Sprachbarriere eine Rolle, zum Beispiel im wissenschaftlichen Kontext. Daher haben und Jana und Theo mehrere Konzepte entwickelt, um diese Schnittstelle zu verbessern. Eine ihrer Missionen ist es, die größte deutschsprachige Online-Wissensdatenbank zum Thema Remote Viewing aufzubauen.

 

Eine andere ist die Gründung des PSI.vision-Instituts, das aktiv versuchen wird, Forschung im Bereich Remote Viewing zu betreiben und damit den Wissenstransfer und die Vernetzung unter den deutschen RVern zu verbessern. Durch das Institut und den (hauseigenen) Verlag wird eine wissenschaftliche Publikationsreihe etabliert, die zweisprachig (en/de) sein wird und sowohl Übersetzungen historischer Quellen als auch aktueller Studien bieten wird.

Band 1 ist derzeit in Arbeit. Der Band wird voraussichtlich im Juni 2021 erscheinen.

PSI.vision | Co Founder